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Hallenbau: Funktionsweise und Konstruktion

Altes Prinzip mit neuen Möglichkeiten

Schon die Ägypter errichteten sie als Kornkammern und für die Römer waren sie fester Bestandteil des Stadtzentrums: Hallenbauten. Ob als Markthalle, als Austellungshalle oder als Produktionshalle, hat sich diese Form der Architektur über die Jahrhunderte hinweg bewährt und seine Funktionalität bewiesen. Dabei ist das Prinzip immer folgendes: ein, der Nutzung entsprechender Platz wird überdacht und and den Seiten geschlossen, um vor Klimaeinflüssenzu schützen.

Beim Hallenbau liegt der Konstruktionsschwerpunkt auf der gewünschten Spannweite, wobei zwecks Flexibilität eine größtmögliche Stützenfreiheit von Vorteil ist. Eine große Spannweite erreichen Sie im Holzfertigbau durch den Einsatz von verleimten Hölzern, den sogenannten Leimbindern. Ebenfalls große Spannweiten lassen sich mit einer Art Fachwerkträger erzielen, die in sich ausgesteift sind und viele Meter überbrücken können.

Ob Gewerbebau, Kommunalbau oder Systemhallen – was immer Sie auch benötigen, der moderne Hallenbau bietet eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten, von denen hier nur die Grundprinzipien genannt werden können.