Die Vorteile der Naturlatexmatratze
Ergonomisch, punktelastisch und natürlich
Die deutschen Matratzenhersteller bieten unterschiedliche Matratzentypen an, um dem Schläfer eine ungestörte Nachtruhe zu ermöglichen. Wer außer auf gute ergonomische Körperanpassung Wert auf Natürlichkeit und Schadstoffkontrolle legt, sollte eine Naturlatexmatratze näher in Erwägung ziehen.
Der Saft des tropischen Kautschukbaumes bildet die Grundlage für diesen Matratzentyp. Der Latexsaft wird mit Druckluft aufgeschlagen und in unterschiedlich großen Matratzenformen bei ca. 110° vulkanisiert. Millionen winziger Luftkammern machen den Matratzenkörper so punktelastisch, dass er sich den Körperformen des Schläfers optimal anpasst. Die Matratze gibt nur dort nach, wo eine Druckbelastung stattfindet. Fällt die Belastung weg, nimmt der Latex seine ursprüngliche Form wieder ein ohne Liegemulden zu bilden.
Alle anderen Naturmatratzen haben diese Punktelastizität nicht, deshalb setzt sich die Naturlatexmatratze gegenüber ihren „natürlichen“ Mitbewerbern immer mehr durch. Für einen guten Klimahaushalt sorgen neben den Luftbläschen im Latex die Luftkanäle, die je nach Matratzentyp senkrecht und waagerecht den Matratzenkern durchziehen. Durch die Bewegungen des Schläfers entsteht ein ständiger Luftaustausch, der Feuchtigkeit ableitet und damit eine wesentliche Hygieneanforderung erfüllt. Darüber hinaus ist Naturlatex antibakteriell und bei sachgemäßer Pflege mit mehrmaligem Drehen und Wende pro Jahr sehr langlebig.