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In den bunten Blättern tummeln sich die Promis, die in edler Abendgarderobe gottgleich über die roten Teppiche schweben. Die Ansprüche an Abendkleider sind hoch, die teuren Designerstücke werden in der Regel nur einmal getragen, niemand möchte sich den Fauxpas erlauben und zweimal im selben Outfit auflaufen. Als ganz normale Frau von nebenan kann man mit den Stars und Sternchen natürlich nicht mithalten. Dennoch hat man die Bilder vom roten Teppich im Kopf und möchte es den Promis möglichst gleich tun. Teure Abendkleider von namhaften Designern sind für die Durchschnittsverdienerin aber unbezahlbar. Abhilfe verspricht ein vergleichsweise günstiges aber umwerfend elegantes Modell: Das kleine Schwarze.

Legendäre Abendkleider – Das kleine Schwarze

Die französische Designerin Coco Chanel gilt als Erfinderin des „Black Tie“, wie das „Kleine Schwarze“ im Englischen genannt wird. Sie brachte es auf das Cover der Vogue und stellte es damit einer breiten Öffentlichkeit vor. Chanel war von Beginn an vom Potential ihrer Kreation überzeugt und prophezeite dem Kleid eine dauerhafte Präsenz in den Kleiderschränken der Damenwelt. Das Kleine Schwarze werde zu einer Uniform für Frauen mit Geschmack werden. Chanel sollte Recht behalten, das Black Tie ist nie mehr aus der Mode gekommen und gilt heute als absoluter Klassiker, den man immer tragen kann.

Der Zauber des Black Tie

Elegante Abendkleider gibt es viele, aber keines hat jemals den Status des Black Tie erreicht. Das schulterlange schwarze Kleid mit der körperbetonten engen Schnittführung macht einen hinreißenden Eindruck. Es bringt die Schokoladenseiten der weiblichen Figur voll zur Geltung ohne plump oder allzu aufreizend zu wirken. Weitere Accessoires sind gar nicht von Nöten Es ist gerade die schlichte Eleganz, die das Kleine Schwarze so unverwechselbar macht.