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Saunas oder Saunen – ganz wie Sie mögen

Zwei unterschiedliche Schreibweisen für einen gesunden Freizeitspaß

Ob Wärmekabine, Dampfbad oder finnische Sauna – die wohltuende Wirkung des Saunaklimas ist allgemein bekannt. Es entspannt den Körper, wirkt entgiftend, entschlackend und lindernd bei vielen Beschwerden.

Mit einer Lufttemperatur von 80 – 90 °C (auf der unteren Bank niedriger, auf der oberen höher) und einer Luftfeuchtigkeit von mindestens 10%, werden Saunen auch gerne als Heißluftbad bezeichnet. Stoffwechsel und Kreislauf werden angeregt, die Durchblutung verbessert. Vor dem ersten Saunagang sollten Sie jedoch mit Ihrem Arzt Rücksprache halten. Um die Gesundheit zu unterstützen, sollten Sie regelmäßige Saunagänge machen. Die Häufigkeit richtet sich dabei nach den persönlichen Vorlieben und liegt zwischen einmal wöchentlich bis einmal im Monat.

Angenehm wird auch die Beduftung mit ätherischen Ölen in Saunas empfunden. Je nach persönlichen Vorlieben gibt es die Düfte mit unterschiedlichen Aromen, die durch die aufsteigenden Dämpfe verbreitet werden.