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Ein typisches äußeres Wesensmerkmal für Doggen ist ihr breiter Schädel mit einem verkürzten Kopf. Der Übergang der Stirn zur Nase wird dadurch stärker ausgeprägt, oftmals entsteht aus dieser Anordnung auch ein leichter Vorbiss. Doggen sind in der Regel kräftige Hunde mit einem sehr massiven Körperbau. Die Deutsche Dogge zeigt zuchtungsbedingt allerdings nicht den Hang zum Großwuchs und ihr Kopf ist auch langgestreckter und nicht so quadratisch wie das normale Doggenbild.

Die Vorläufer der Deutschen Dogge

Aus Kreuzungen zwischen den massiven englischen Mastiffs und den wendigen irischen Windhunden entstand in England der Vorläufer der heutigen Deutschen Dogge. Diese Hunde wurden am Anfang auch noch Englischer Hund genannt, als sie bereits in Deutschland gezüchtet wurden. Vor dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts gab es noch keine Rassedefinition, so dass die Dogge in Deutschland unter verschiedenen Namen bekannt war. Dazu gehörten Bullenbeißer, Hatzrüde und Bärenhund sowie farbabhängig auch Dänische Dogge oder Ulmer Dogge.

Doggenwelpen bei der Abgabe

Die Doggenaufzucht ist hierzulande ein sehr spezielles Thema. Doggen Welpen benötigen in ihren ersten Wochen vor allem viel Wärme, Bindung zum Menschen, hochwertige Kost und eine kontrollierte Bewegung an der frischen Luft. Wenn Sie Doggenwelpen beim Züchter kaufen, achten Sie darauf, dass die Welpen bei der Abgabe entwurmt, geimpft und gechipt sind. Ein Starterpaket vom Züchter mit Fressnapf, Leine, Halsband und Futter für die ersten Tage erleichtert den jungen Hunden den Aufenthalt in ihrer neuen Umgebung.

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