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Die Vorteile von einem Holzhaus

Gesundes Wohnklima und hervorragende bauliche Eigenschaften

In der modernen Holzbauweise unterscheidet man heute verschiedene Konstruktionsarten: den Holzständerbau, den Holzrahmenbau und die Tafelbauweise.

Zur Erstellung von Holzhäusern wird meist ein Holzskelett errichtet, das anschließend mit Holzplatten verkleidet wird. Dies sind große und doppelwandige Holztafeln mit dazwischenliegendem, wärmedämmendem Isoliermaterial. Beim Baumaterial spielen baubiologische Aspekte und organisches Material – wie z. B. Holzfasern, Holzspanplatten und ähnliches – eine große Rolle. Die Ständerkonstruktion sowie die Fassade eines Holzhauses werden natürlich zum Schutz vor Witterungseinflüssen imprägniert. Finden sich noch andere massive Baustoffe in der Holzhauskonstruktion, spricht man von einem Fachwerk oder gemischten Holzbau.

Der Vorteil von einem Holzhaus liegt nicht nur im geringen Eigengewicht der einzelnen Holzbauteile und der leichten Verarbeitung des Holzes, sondern auch in der hervorragenden Wärmedämmung.

Darüber hinaus ist Holz atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Dies führt zu einem überaus gesunden Wohnklima. Natürliches Wohnen steht bei Baufamilien hoch im Kurs – deshalb werden immer mehr Wohnhäuser als Holzbau errichtet.

Wie ein Holzhaus entsteht